Gedicht eines Teilnehmers unserer Radtour nach Medjugorje

Rad-Wallfahrt nach Medjugorje: 2.9. - 10.9. 2017

Wir fuhren mit fragollo-Reisen "Unterwegs mit dem Herrn"
mit dem Rad nach Medjugorje, um Jesu Mutter zu verehr'n.

Wir lebten Gemeinschaft mit Beten und Singen,
auch der Humor kam in fröhlicher Runde zum Klingen!

Franz Josef, ein Mann tolerant und flexibel,
die Reise vorbereitet hat er perfekt und penibel.

Er ist weise im Denken, gefestigt im Leben,
für Medjugorje würde er sein letztes Hemd hergeben.

Sein Vater legte dafür das feste Fundament,
war schon 570mal am Gnadenort - ein riesengroßes Kompliment!

Dazu hat er viele andere Projekte dort gestartet,
wer weiß, was in Zukunft auf ihn hier noch wartet.

Sohn Martin, der zaubert ein Hauben-Menü jeden Tag,
bietet unterwegs gute Stärkung, genau was jeder mag!

Er baut auf Tisch und Bänke zu Mittag im Nu
und serviert den mit Gold prämierten Apfelwein seines Vaters dazu.

Dann geht's gestärkt wieder los, wir treten in die Pedale,
schließlich wollen das Ziel erreichen wir alle!

Unser Ältester, Hubert, strampelt mutig dahin,
für unseren Jüngsten, Heinz, ist jede Bergwertung sein Gewinn.

Nach der Anstrengung erreichen wir schließlich unser Ziel,
jeder von uns hat zu danken dafür sehr viel!

Wir können getrost unsere Bitten und Sorgen
Maria übergeben - bei ihr fühlen wir uns geborgen!

Die Rad-Wallfahrt 7 Tage nach Medjugorje
hat für Herz und Seele geöffnet viele Tore.

Ich habe die Teilnahme sicher nie bereut,
Fazit: Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!

Herbert F., Pöllau

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklaeren Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.